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Maschinenbaufirma spart mit Sonne und Miscanthus fast 90 Prozent

Nitzbon Solaranlage Hamburg

Die Hamburger Maschinenbaufirma Nitzbon & Partner GmbH hatte zu Beginn des Projektes Heizkosten von 16.460 Euro pro Jahr. Ein stattlicher Betrag und wesentlich zu hoch, befand die Geschäftsleitung. Auch wenn damit 1.800 Quadratmeter Produktionshallen und 300 Quadratmeter Büro beheizt sowie mit warmem Wasser versorgt wurden. Als Energiequelle dienten Öl und Strom.
Nach gründlicher Prüfung wurden eine 80 Quadratmeter Solaranlage für Warmwasser und Heizungsunterstützung und eine Hackgut-Heizung installiert. Die alte Ölheizung sowie der elektrisch betriebene Warmwasserspeicher wurden stillgelegt. Die damit erzielte Heizkosten-Einsparung liegt zwischen 78 und 88 Prozent. Unter der Annahme weiter steigender Öl- und Strompreise amortisiert sich die Anlage schon nach 5,4 Jahren. Das hat auch den Hamburger Senat überzeugt, der die Firma mit dem Hamburger Solarpreis 2007 auszeichnete.