Im Sommer kann es manchmal fast zu heiß werden, aber gerade im Frühling und im Herbst haben die wärmenden Strahlen der Sonne eine fast magische Wirkung auf uns. Die Nutzung der Sonnenwärme hat allerdings nichts mit Magie zu tun, sondern mit ganz viel Physik. Sie wird unter Fachleuten auch als Solarthermie bezeichnet. Thermie stammt aus dem Griechischen und heißt Wärme. Solarthermie oder Sonnenwärme bedeutet ganz einfach die Nutzung der kostenlosen Wärme der Sonne zum Heizen Ihres Hauses und zur Erwärmung von Trinkwasser zum Duschen, Waschen oder Kochen.
Wie das funktioniert–natürlich auch unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten-wollen wir Ihnen gerne zeigen.
Auch wenn in anderen Regionen der Welt die Sonneneinstrahlung intensiver ist, haben auch unsere Breiten ein beachtliches Potenzial. Pro Jahr strahlt die Sonne ca. 950 bis 1.200 kWh (Kilowattstunden) auf jeden Quadratmeter. Das entspricht rund 100 Litern Heizöl pro Quadratmeter. Jeder kann also ganz einfach zu seinem eigenen Ölscheich werden und die „Ölquelle“ auf seinem Dach oder seinem Grundstück „anbohren“.






