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Beratungstermin mit Solarexperten
Solarberatung zur Wirtschaftlichkei

Sehr oft hören wir die Frage, ob sich eine Solarwärmeanlage wirtschaftlich betreiben lässt. Darauf gibt es eine eindeutige Antwort: Ja, auf jeden Fall. Sobald die Anlage die ersten Sonnenstrahlen einfängt, fangen Sie an zu sparen, denn Sie haben keine Brennstoffkosten und auch der Wartungsaufwand ist sehr gering.
Viele Solarinteressenten bewegt in diesem Zusammenhang auch die Frage der Amortisation (von französisch „amortir“  für tilgen). Darüber lassen sich leider keine pauschalen Aussagen treffen, da eine Amortisationsberechnung von vielen Faktoren abhängt.

 

Wie haben Sie bislang geheizt?

Wie hoch war Ihr Verbrauch?

Wie entwickeln sich die Kosten für Öl und Gas?

Wie groß wird die Kollektorfläche und der Pufferspeicher sein?

 

Da die Sonne keine Rechnung schickt, hat eine Solarwärmeanlage im Vergleich zu allen anderen Heizungsarten die besten Voraussetzungen für eine schnelle Amortisation. Wir empfehlen Ihnen unsere Solarexperten direkt zu kontaktieren.
Und auch in Sachen energetische Amortisation schneiden Solarwärmeanlagen bestens ab. Eine Anlage hat sich energetisch amortisiert, wenn sie mindestens genauso viel Energie produziert hat, wie zu ihrer Herstellung und zum Betrieb aufgewendet werden muss. Die zur Herstellung von Solarwärmeanlagen verbrauchte Energie ist bereits nach 1,5-2,5 Jahren durch die gewonnene Energie wieder ausgeglichen.

 

Und mit einem zwinkenden Auge ;-) möchten wir Ihnen auch dies nicht vorenthalten:

 

Anlagetipp vom Sonnenbänker

 

Mit dem Euro ist’s vielleicht bald aus

drum investier lieber in Dein Haus

Heizkosten-Senkung ist da wunderbar,

da Einsparung nicht besteuerbar.

 

Auf Heizgeld, was nicht ausgegeben,

kann niemand nen Tribut erheben.

Die Einsparung steigt mit der Inflation,

der Zins dagegen nur ein Hohn.

 

Nun fragt man hier mal so zum Spass:

„Ja aber, rechnet sich denn das?“

Da sage ich, ich möchte wetten,

es rechnet sich, sein Geld zu retten.

 

Und neben der ganzen Rechnerei

hat man noch große Freud dabei,

sein Geld nicht länger zu verheizen

und beim Naturverbrauch zu geizen.

 

(Autor: Jörg Buschbeck)